Die fertig konfektionierten Sendungen werden zu Transportgebinden zusammengestellt, in aller Regel auf Paletten oder in Rollcontainern. Hierbei geht es vor allem darum, die Sendungen sicher und ohne Schaden in Großverteilerkreise überzuleiten, etwa bei DPD (Deutscher Paketdienst) oder DHL.
Neben den zusammengestellten Sendungen werden auch Frachtpapiere an den Spediteur übergeben. Dies reicht von einer einfach Stückliste mit Adressen und Paketscheinnummern bis zu Zollunterlagen, z. B. bei Versendungen in die Schweiz. Alle diese Unterlagen existieren in mindestens zweifacher Ausfertigung, eine Ausfertigung verbleibt zu Kontrollzwecken bei uns. Die Versandunterlagen sind auch "das Maß der Dinge", wenn es um Schadenersatz- bzw. Versicherungsansprüche gegen den Spediteur geht.
Mit der Übergabe an den Spediteur findet je Sendung ein Rückvermerk in der Datenbank statt, der auf Wunsch und bei Vorliegen einer Email-Adresse auch zur Meldung über den erfolgten Versand an den Empfänger genutzt werden kann.
Grundsätzlich werden Sendungsnummer und Adresse des Empfängers elektronisch zusammengeführt. Damit kann bei Reklamationen der Verbleib der Sendung nachvollzogen werden oder auf Wunsch dem Empfänger zusammen mit der o. g. Absendebenachrichtigung die Möglichkeit gegeben werden, selbst Informationen über den Verbleib der Sendung einzuholen.
Alle DPD-Paketsendungen sind im Standard mit 500 € gegen Verlust versichert. Auf Wunsch ist Höherversicherung möglich.